In seinem globalen Bericht „Ressourceneffizienz und Klimawandel: Materialeffizienzstrategien für eine kohlenstoffarme Zukunft (RECC)“ führte das IRP eine strenge Bewertung des Beitrags der Materialeffizienz zu Strategien zur Reduzierung von Treibhausgasen (THG) durch.

    Der Bericht

        

      Ressourceneffizienz und Klimawandel: Materialeffizienzstrategien für eine kohlenstoffarme Zukunft (RECC) – Technische Richtlinien für den Bausektor in Argentina, Indonesien und Mexiko

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      In seinem globalen Bericht „Ressourceneffizienz und Klimawandel: Materialeffizienzstrategien für eine kohlenstoffarme Zukunft (RECC)„Das International Resource Panel (IRP) hat eine strenge Bewertung des Beitrags der Materialeffizienz zu Strategien zur Reduzierung von Treibhausgasen (THG) durchgeführt. Noch wichtiger ist, dass der Bericht das Reduzierungspotenzial von Treibhausgasemissionen bewertet, die sich aus Materialeffizienzstrategien ergeben, die in Wohngebäuden und leichten Nutzfahrzeugen angewendet werden, und Richtlinien überprüft, die diese Strategien berücksichtigen. Der Bericht verwendete das Modell „Open Dynamic Material Systems for Resource Efficiency and Climate Change“ (ODYMRECC), um das Potenzial zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen durch Materialeffizienzstrategien in G7-Ländern sowie China und Indien aufzuzeigen. Die Technischen Leitlinien: Ressourceneffizienz und Klimawandel – Materialeffizienzstrategien für eine kohlenstoffarme Zukunft im Wohnungsbausektor in Argentinien, Indonesien und Mexiko kontextualisieren die Ergebnisse und Kernbotschaften des globalen Berichts entsprechend nationaler Kontexte.

      Der Bericht wurde mit Unterstützung einer Fördervereinbarung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) an das International Resource Panel erstellt, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) finanziert wurde. im Rahmen seiner Internationalen Klimaschutzinitiative.

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